Ehemalige militärische Anlagen - Kriegsgeschehen - Dokumente
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21./Flugmelde-Leit-Kompanie des IV./Ln.Rgt.212

(Quelle des Fotos:http://www.deutschesatlantikwallarchiv.de/radar/technik/flugziel.htm)

In Kleinvollstedt existieren noch heute die zwei sechseckigen und jeweils 7t schweren Betonfundamente, auch "WR-Sockel" genannt, für die 18t. schweren Zielerfassungsgeräte vom Typ "Würzburg-Riese". Der Parabolspiegel mit 7,5m Durchmesser und die auf einem 2-Achs-Drehstand befindliche Bedienkabine hatten ein Gewicht von 11t. Der gewaltige Parabolspiegel konnte in einem Bereich zwischen 0 und 90 Grad geschwenkt werden. Die Anlage arbeitete mit einer Sendeleistung von 8kw auf der Frequenz von 565 MHz und hatte eine Reichweite von 40-60km, die Entfernungs-Messgenauigkeit lag bei +/- 25m, die Seitengenauigkeit bei +/- 0,2 Grad und die Höhengenauigkeit bei +/- 0,1 Grad.

 

 

Das Wappen (links das Original von diesem Standort) vom Luftnachrichtenregiment 212
Quelle des Wappen rechts: http://www.gyges.dk/heraldics.htm


 

 

Die Sockel (Fundamente) der Radaranlagen (ca.2,50 x 2,50m und 1,50m hoch).

 

 

  

Unterhalb des Hochstandes; das Fundament eines Gebäudes.

 

 



 

 

 

 


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