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KZ - Gedenkstätte Kaltenkirchen

 

 

Im Sommer 1944 errichtete die SS-Führung des KZ Neuengamme bei Hamburg das Außenkommando Kaltenkirchen. Die KZ-Häftlinge, die aus Frankreich, Polen, Russland, sowie weitere besetzten Gebieten in das Lager Kaltenkichen zugeführt wurden, waren hier für den Ausbau des Flugplatzes Kaltenkirchen eingesetzt, auf dem der Düsenjäger Me262 starten und landen sollte. Von August 1944 bis zur Evakuierung im April 1945 wurden im Außenkommando Kaltenkirchen vermutlich 500 bis 700 Häftlinge zu Tode geschunden. Auf dieser Seite finden Sie lediglich einen kleinen Teil an Berichterstattung. Für weitere detaillierte Informationen besuchen Sie bitte die Homepage des Trägervereins der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch e.V.

 

 

 

 

 

 

Das Herzstück der Gedenkstätte, die Fundamentreste der Latrinen- und Waschraumbaracke

 

 

Sargstein des Künstlers Ingo Warnke mit Nummern verstorbener KZ-Häftlinge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

Der ehemalige Appellplatz mit einer vom Künstler Ingo Warnke entworfenen Drehsäule mit der Strophe eines Gedichtes von Stephan Hermlin.

 



 

 

 

 


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