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 Lilienthal ( Bali )

Einheit 1.M.Fla.A.241
Batteriechef Olt. Dr. Lembke, Olt. Gottwald
Geschütz 4 x 10,5cm
Typ Schnellladekanone C/32
Zusatzbewaffnung 3 x 2cm Fla-MG, 2 x 3,7cm Flak
Kommandogerät Dreiwag
Entfernungsmesser Em 6 R
Batteriezustand bei Kriegsende

10,5cm-Waffen gelähmt, 1 x 2cm zerstört, 1 x 2cm klar, 1 x 3,7cm unklar

Munitionsbestand bei Kriegsende 2678 x 10,5cm, 1863 x 2cm, 3000 x 3,7cm

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 Einer der Zugänge zum Munitionsbunker. Rechts die Stahltür, daneben eine Entlüftungsklappe

 

 

Der mehrere hundert Quadratmeter große Munitionsbunker von innen

 

 

Ein ehemaliger Flakhelfer der Batterie Lilienthal, Jahrgang 1928, besucht die Überreste der gesprengten Anlage im April 2005.

 

 

Die letzte, noch erhalten gebliebene, Geschützbettung eines der vier 10,5cm - Kanonen

 

   

Befestigung und Verarbeitung der Geschützbettung. Die intakten Bolzen deuten darauf hin, das dieses Geschütz nicht gesprengt, sondern nach Kriegsende demontiert wurde.

 

  

Rechts: fast verschwundene Überreste einer Bunkerwand

 

 

Die große Unterkunftsbaracke der Batterie im Sommer 1943. Links: Flakhelfer bei der "Gartenarbeit".

 

 

 

 

 

 


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