Original Grundrisszeichnung vom Oberkommando der Kriegsmarine
Der erhalten gebliebenen Maschinenbunker mit der Original - Tür

Eingangsbereich vom Maschinenbunker, "Gasschleuse u. Entgiftung"

Links die Stahlschiebetür mit Spion (Foto) vom "Kleinkograum". Rechts das Fundament vom Kleinkoggerät (Foto).

Stahlschiebetür mit Spion vom Maschinenraum

Links der Kompressor-Standort im "Geräte u. Batterieschlosserraum", Mitte: Standort der Kühlwasserpumpe im "Brennstoff u. Kühlwasserraum", Unten der Anschluß für Pressluftflaschen im "Geräte u. Batterieschlosserraum".


Mannschaftsraum 1 u. 2 mit Notausstieg (rechts). Links ein Belüftungsregler im "Bereitschaftsraum für 15 Mann".

Zugang zum gefliesten Waschraum mit Dusche und WC im "Abort u. Waschraum"

Schalter für die Heizung im "Heizungsraum"

Stahlschiebetür mit Spion zur Hauswasserpumpe des "Wasserversorgungsraum".

Zugang zum "Lüfterraum". Rechts die alte Deckenbeleuchtung.

Der Ausgangsbereich des "Gasschleusen u. Entgiftungraum. Rechts die Niesche in der u.a. die Feuerlöscher untergebracht waren.

Der ehemalige Flakhelfer

Die Überreste einer gesprengten Geschützbettung


Eine ungewöhnliche, rechteckige Bauweise der Geschützbettung

Gut zu erkennen; die eckige Form (links der Innenbereich, rechts der Außennbereich)

Der zweite, heute zivil genutzte und erhaltene Bunker

Links: Exerzieren am 2. Geschütz. Rechts: Reinigen des 2. Geschützes. (Aufnahmen von 1944).

Ein weiterer Flakhelfer des Jahrgangs 1928 bei der Batterie "Schönhorst" mit seinem Vater

Eines der neuen, ab 1944 gelieferten 12,8cm - Geschütze (ohne Panzerkuppel)