Groß Königsförde
Boeing B-17F # 42-29949

| Absturzdatum | 13.06.1943 | Crew |
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| Absturzzeit | Unbekannt | Lt. Robert S. Tower, Pilot (POW) | |
| Absturzursache | Abschuß durch Jäger | Lt. Percival L. Knott, Co-Pilot (POW) | |
| Flugzeugtyp | B-17 "Flying Fortress" | Lt. Irvin Cohen (POW) | |
| Seriennummer | 42-29949 | Lt. Kenneth L. Selway (POW) | |
| Rufzeichen | "Snafu" / XM-? | Sgt. George W. Robinson (POW) | |
| Besatzung | 10 (1KIA, 9POW) | Sgt. James W. Cunningham (POW) | |
| MACR | - | Sgt. Theodore M. Fluegel (KIA) | |
| Einheit | 94.BG / 332. BS | Sgt. James Gate (POW) | |
| Startflugplatz | Unbekannt | Sgt. Robert E. Haskett (POW) | |
| Startzeit | Unbekannt | Sgt. Joseph P. Samulski (POW) | |
| Herkunftsland | USA |
Der schwere Bomber, aus Richtung Rendsburg kommend, wurde von deutschen Jägern schwer getroffen, flog brennend auf Groß Königsförde zu, und landete schließlich auf einem Feld und kam nur wenige hundert Meter vor einem Bauernhof zum stehen. Ein Besatzungsmitglied kam hierbei ums Leben, die anderen neun Mann stiegen noch vor dem Absturz mit den Fallschirmen aus und landeten weit verteilt auf der anderen Kanalseite bei Klein Königsförde. Da die Maschine bei ihrem Absturz ihre Bombenlast noch an Bord hatte, fand man einige hiervon weit verstreut auf dem Feld. Auch einige der Motoren hatten sich bei der Bruchlandung von den Tragflächen gelöst und lagen ebenfalls weit verstreut neben der Absturzstelle. Bei der Recherche vor Ort wurden neben zahlreichen kleineren Flugzeugteilen auf mehrere ausgebrannte Hülsen der Bordwaffen, sowie deren Geschosse gefunden. Auf Grund der ausgebrannten Hülsen - durch das Feuer an Bord zu Explosion gebracht - bestätigte sich das die Maschine zumindest nach dem Absturz gebrannt haben muß. Die Munition wurde vom zuständigen Kampfmittelräumdienst entsorgt.

Eine Auswahl der zahlreichen kleineren Fundstücke
Gehörte diese Uhr einem der Besatzungsmitglieder ?
Typ "B FORA TOP"

